Zeitspende - ambulante Hospizgruppe

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Ambulante Hospizgruppe Zeitspende - Informationen  unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

 

Am 28. Oktober präsentierte Monika Diete das Projekt Zeitspende bei einem Vortrag mit anschließendem Gespräch im Trachtenmuseum in São Brás de Alportel. Dabei handelt es sich um Unterstützung von Schwerstkranken und Trauernden in deutscher Sprache in der Algarve. „Die Lebenserwartung hat sich deutlich nach oben verschoben, worüber wir froh sein dürfen. Aber selbst in der schönen Algarve können die letzten Monate schwierig und belastend werden. Insbesondere für Alleinlebende, welche bei einer schweren Erkrankung nicht in ihr Heimatland zurückkehren wollen oder können, kann diese Situation Besorgnis, Fragen und Ängste auslösen“, weiß Monika Diete, die lange Jahre als Hospizbegleiterin gearbeitet hat und eine spezielle Ausbildung in Palliativpflege machte. Die eigene Erfahrung brachte sie dazu, das Projekt Zeitspende zu starten. Zusammen mit Dorothea Walter, Marlis Weissenborn und Ilse Brenner sucht sie Personen, die einen Teil ihrer Zeit zur Begleitung von Schwerstkranken und Trauernden zur Verfügung stellen möchten. „Medizinische, hauswirtschaftliche und pflegerische Maßnahmen sind kein Teil der Begleitung. Es geht ausschließlich um emotionale Entlastung und füreinander da zu sein in schwierigen Zeiten“, betont sie. 

Aus dem Boten:
Unser Leben währet siebzig Jahre, und wenn es hochkommt, so sind es achtzig Jahre..
Doch heute hat sich die Lebenserwartung deutlich nach oben verschoben, worüber wir froh sein dürfen. Aber - selbst in der schönen Algarve können die letzten Wochen und Monate schwierig und belastend werden. Insbesondere für Alleinlebende, welche bei einer schweren Erkrankung nicht in ihr Heimatland zurückkehren wollen oder können, kann diese Situation Besorgnis, Fragen und Ängste auslösen. Die eigene Erfahrung brachte Monika Diete dazu ein Projekt zu starten: ZEITSPENDE Monika Diete, ein Mitglied unserer Gemeinde, hat lange als Hospizbegleiterin gearbeitet und hat eine spezielle Ausbildung in Palliativpflege. So möchte sie, zusammen mit 3 weiteren Frauen, interessierte Personen finden, die einen Teil ihrer Zeit zur Begleitung von Schwerstkranken und Trauernden zur Verfügung stellen: Weil eine solche Begleitung immer eine persönliche Beziehungsaufnahme bedeutet, bieten wir dies vorerst nur in deutscher Sprache an. Medizinische, hauswirtschaftliche und pflegerische Maßnahmen sind nicht Teil der Begleitung! Es geht dabei um emotionale Entlastung und füreinander da sein in schwieriger Krankheitszeit. Wir suchen Menschen, welche zuhören können, Trauer aushalten, Zuwendung und Zuspruch geben können. Außerdem wollen wir Anlaufstelle für Betroffene sein. Wer jemanden pflegt, möge nicht zögern, sich bei uns zu melden!
Weitere Informationen sind ebenso per mail unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu erfragen.

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